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Gemeinderätliche Gruppe Haus & Boden |
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Zusammenarbeit
über Parteigrenzen hinweg
* Paco Oliver |
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Nächstes Jahr stehen in der Stadt
Zürich Stadt- und Gemeinderatswahlen an.
Für den Wahlkampf ist es noch etwas früh.
Wir stellen aber immer wieder fest, dass viele
Wähler die Gemeinderäte überhaupt nicht
kennen und sich verständlicherweise mit der
Wahl schwer tun. Wir erlauben uns daher,
unseren Mitgliedern in den kommenden Ausgaben
unsere gemeinderätliche Gruppe Haus
& Boden vorzustellen.
Zweck der Zusammenarbeit von Vertretern
der drei bürgerlichen Parteien im Zürcher
Gemeinderat mit Vertretern des Hauseigentümerverbandes
Zürich ist es, in allen Immobilien
betreffenden Fragen (Grundeigentum,
Wohnen, Bodenpolitik, Eigentum allgemein)
Gemeinsamkeiten zu erarbeiten und diese
durch koordiniertes Handeln politisch umzusetzen.
Mit der Position des jetzigen Direktors
Albert Leiser als Zürcher Gemeinderat hat sich
der Stellenwert der Gemeinderätlichen Gruppe
Haus & Boden weiter vergrössert. Direkter
könnte der Draht zwischen dem HEV Zürich
und der Gemeindepolitik nicht sein. Die enge Zusammenarbeit funktioniert innerhalb der
Gruppe über die Parteigrenzen hinweg. |
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Gegenwärtig setzt sich die Gruppe zusammen aus den Gemeinderäten Albert Leiser, Direktor der HEV Stadt und Kanton Zürich, Gerold Lauber und Alexander Weber, Vorstandsmitglieder des HEV Zürich, sowie Martin Burger, Mario F. Mariani, Hans-Ulrich Meier, Karin Peter, Robert Schönbächler und Bruno Wohler.
Immer wieder finden sich Gemeinsamkeiten zwischen den CVP-, FDP- und SVP-Politikern, welche es möglich machen, gemeinsam Vorstösse zu formulieren und einzureichen. Der kontinuierliche Druck aus den geschlossenen Reihen heraus hat denn auch schon Früchte getragen. Dazu gehört beispielsweise die Senkung der Abwasser- und Abfallgebühren durch Entsorgung + Recycling Zürich (erz). Anlässlich ihrer Sitzung vom 22. Juni wurde, um ein anderes Beispiel zu nennen, eine Zusammenarbeit des HEV Zürich mit der Graffitibeauftragten der Stadt Zürich, Frau Priska Rast, und der Organisation «Schöns Züri» beschlossen. Dabei geht es einerseits um die Befreiung der Innenstadt von den leidigen Schmierereien und anderseits um die Wiedereingliederung Arbeitsloser in den Arbeitsprozess. Obwohl die Ziele unbestritten waren, gab es doch viele offene Fragen zu klären, wie z.B. das Zusammenspiel des so genannten Ergänzenden Arbeitsmarkts mit dem lokalen Gewerbe. Über den Erfolg der beschlossenen Aktion werden wir zu gegebener Zeit informieren. |
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Gemeinderat Gerold Lauber,
Stadtrat Andreas
Türler,
Gemeinderat Albert Leiser.
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Stadtrat Andreas Türler;
Gemeinderat Robert
Schönbächler; Gemeinderat Albert Leiser. |
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Gemeinderäte Alex Weber, Albert Leiser, Karin
Peter, Bruno Wohler. |
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Ein Dauerthema sind Steuern und Gebühren. Gegenwärtig wieder aktuell im Zusammenhang mit der Revision des Tarifs und des Reglements über die Abgabe Elektrischer Energie. Stadtrat Andreas Türler, Vorsteher des Departements der industriellen Betriebe der Stadt Zürich, liess es sich nicht nehmen, persönlich an der letzten Sitzung der Gruppe teilzunehmen und die städtische Energiepolitik zu erläutern. Seine Darstellung der aktuellen Lage war klar, seine Begründung der vom Stadtrat ins Auge gefassten Massnahmen zur Sicherung der Energieversorgung für die Stadt Zürich sachlich und überzeugend. |
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Stadtrat Andreas Türler. |
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Er hat uns angeboten, unserem Organ einen auch für den Nichtfachmann verständlichen Überblick zu liefern. Wir haben das Angebot selbstverständlich angenommen und werden es zu gegebener Zeit an dieser Stelle abdrucken. |
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Gemeinderäte Hans-Ulrich Meier, Gerold Lauber, Robert Schönbächler, Albert Leiser, Alexander Weber, Karin Peter (verdeckt), Bruno Wohler. |
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